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Geschichte Sardinien

Der Name von Capitana
Capitana war der Name von einer Geister Dame, die der Bevölkerung von diesen Küsten Anteil, behauptete diese zum sehen. Sie war die Ehefrau von einem Piraten, der vom seiner Reise übers Meer nie auf die Insel zurück kam.
Sie starb an der Küste, wo Sie auf ihren Mann wartete, und dort in den Erzählungen als Geister Dame weiterlebte .
So hat diese Küsten Anteil zw. Flumini und is Mortorias, den Namen Capitana, bekommen, und behaltet.

 

Capitana Schatz

Vor dem Lepanto Kampf, aber nicht viel Zeit vorher, gab es eine Erzählung über eine berühmte Dame …..eine Seeräuberin die mit ihren Streifzügen, entlang der Sardische Küsten, und viele andere Küsten, kommandierte
Sie hatte eine Vorliebe für die Süd Küste von Sardinien (was auch verständlich ist) wo mit ihrer muslimischen Schiffs Mannschaft öfter landete und Terror, besonders zw. der Küsten Bevölkerung schaffte. Ihre Furie und die von Ihrer Mannschaft ,verwüsteten alles. Selten kam Sie ins Landinnere, aber die Menschen warteten mit immer steigender Angst, auf ihr ankommen.
Sie brachten jedes Lebenswesen, das auf ihre Wege traf, ohne Scham um, oder nahmen diese weg, vom der Dorfern, Männern, Frauen und Kindern, um sie, bei der Sklaven Märkte, verkaufen zu können. Sie raubten alles was zum mitnehmen gab und blitzschnell, verschwanden sie wieder.

Capitana ist ein Ort zw Flumini di Quartu und Turm Is mortorius , nicht viel entfernt vom Quartu Sant Elena ( Kreis Cagliari). Er liegt entlang der Panorama Strasse nach Villasimius: vom dieser Strasse kann man einen bezaubernden Ausblick auf Meer haben , aber in der Antike, und nicht ganz weit weg in der Geschichte, hat man hier eine schlimme Gewalttat erlebt, so wie die, die jetzt erzählt wird .

Es gab eine Zeit, indem die Menschen, in der Capitana, glücklich lebten. Die Bevölkerung, die in diese Gegend siedelte, hatte keine Überlebens Schwierigkeiten. Ihren Lebensunterhalt verdienten Sie durch Gemüse und Obst Anbau, oder durch kleine Tierzucht. Ihre Garten hatten Sie um ein Kloster gebaut. Die Klosterbrüder waren nicht viele, aber fleißig im arbeiten so wie in beten. Freiwillig nahmen die Menschen an kirchlichen gemeinde leben mit, froh dass mit Gottes Hilfe, in diese nicht reichlichen Zeit, gut überleben durften, obwohl genau in diesen Zeiten, immer öfter Piratenrazzien, alles anders als ruhig und friedliche diese Jahre bezeichnen ließen.
Wann die Piraten kamen, durften die Menschen sich in den Klöstern verstecken, obwohl die meisten, lieber den Weg in die Berge nahmen. Nicht immer hatten Sie aber das Glück, sich zeitlich in Sicherheit zu bringen.
Sehr oft wurden die Piratenschiffe entdeckt, bevor sie am Land kamen, aber leider nicht oft genug.
Manchmal kamen Sie geduckt und raubten alles aus, und ermordeten jeden der sich gegen die Razzien wehren wollte.

Eines Tages kamen Sie unerwartet, gejagt von einer spanischen Flotte, die in der Zeit Sardiniens Küste überwachte, und nahmen die Klosterbrüder, als Geisel. Die Dorf Bewohner schafften es sich in der Berge in Sicherheit zu bringen.
Die Spanische Schiffe hatten die Piraten von Auge verloren, so hatten die, ein sehr Grosse Vorsprung

 

Das Kloster, einfach und elegant gebaut, war  ziemlich reich vom Kostbare Gegenstände. Laut der Erzählungen, gaben zahlreiche Gemälde und Skulpturen, silberne Kunstgegenstände mit goldener Verfeinerung, die der Heilige Haus, schmückte. Die Bevölkerung war Stolz an seinem Kloster, Einversucht Quelle für die neben Dorfe. Obwohl das schwere Leben Stand vom der Zeit, beschenkten Sie das Kloster  reichlich, um diese Stand zu halten

Wie der Kloster aussah, habe bis heute nich rausfinden können. Schade

Zwischen die Piraten gab ein Junge Mann, um die 22 Jahren. Er war als Kind genau vom Capitana entfuhrt worden, um verkauft zu werden als Sklave. Da er damals zu klein war, keine ihm kaufen wollte, aber  keine ihm umbringen schaffte,  wurde als Schiffjunge auf der Piratenschiff  behalten und da wachste er. Als Junge Mann könnte er sich nicht erinnern vom seine Kindheit und wüsste er nicht, dass er keine Araber war. Die Ästhetische Ähnlichkeit, vom der Sonne und der Meersalz gebracht, gaben ihm die gleiche Hautfarben vom der Schiffsmannschaft und dergleichen hatte Ihre Denken Weise  gelernt.

Sein Name war Jouseph (Giuseppe) und nie hatte er Grund gehabt, sich zu fragen, wer er war, wer seine Eltern waren, wo überhaupt geboren worden war. Groß gezogen war er von dem ältesten Schiff Angehörige, wie ein ISLAM Sohn.

Jousepf, jung und stark, wie er war, katapultierte sich als erste auf die wehrlose Klosterbruder, die keine größer widerstand machen könnten. Er wollte unbedingt wissen, wo der Kloster Schatz sich befand, und da er vom der Klosterbruder, (der Prior) die in Arm haltete, keine Antwort bekam, schneidete den Prior die Kehle ab. Die anderen Klosterbrüder raten in Panik und brachten die Piraten in der Krypta, wo die Kirche Schätze, versteckt hatten.Von oben könnten die Piraten schon den glänzenden Schatz sehen. Die Bildern und die Skulpturen standen da, zusammen gemischt. Darunter mehrere Heilige Kunstgegenstände und eine wunderbare kleine holzbemalte Statue vom die Heilige Maria.

Nachdem der Kapitän, der Befehl gab, nur die goldene und silberne Gegenstände in eine Tresor zu setzen, und die ganze Bilder und Skulpturen zu vernichten , nahm in der Junge zu, das Willen, die Statue vom der kleine Heilige Maria zu retten.  Der Kapitän drang seine Truppe schnell zu agieren, aber Jousuph, wie vom ein Raptus genommen, haltete die kleine Madonna an sich, nahm sein Schwert raus, und fang zu schreien gegen seine Kameraden:

  
<- Verfluchtetet!! Halt, weh wer so eine Schändung tut,nichts anfassen, oder mein Schert wird sich gegen euch währen. ->

Die Piraten brauchten keine längere Zeit, da eine grüße Gruppen waren, um der Junge wehrlos zu bekommen,und bis wann die Truppe hin fest haltete, überlegte sich der Kapitän wie er bestrafen sollte.

Stattdessen ihm einfach der Kopf zuschneiden, entscheidet sich der Kapitän, ihn an der Schatzkiste fest zu fesseln, neben die zerlegte Heilige Gegenstände, so dass er verdursten und verhungern sollte. Ein Beispiel für die andere Piraten und eine Bestrafung. „ Der Koran untersagte diese Figuren zu vergöttern!
Das arme Junge wurde noch mehr bestraft, indem ihn erzählt wurde, seine wahre Geschichte, Vom der Geburt in der kleine Dorf vom Capitana an, bis zum der tödliche Ende, unten die Piraten Hände die er als Familie gehalten hatte, vom seine Mutter – Vater – und Geschwister. Ihn wurde beigebracht, dass er extra als Araber groß gezogen wurde, in der Bewusst dass viele Christliche unten der Koran Volk, hätte umbringen können. Da aber seine Zugehörigkeit, ihm nicht komplett nahmen könnten, sollte er jetzt probieren, ein Holzstück zu bieten, um gerettet zu werden. Wenn diese Statuen wirklich vom Gott kamen, brauchte keine Angst haben. Er wurde dann nur nicht vom die Fesseln befreit, aber auch extrem Reich geworden, weil die Piraten, sicher vom Ihre Stärke, hatten vor, der Schatz Tresor, dort versteckt zu lassen, bis zum Giuseppe Tod und zu nächste Razzien Reise in Capitana. In der Krypta, war nach den Piraten Meinung, der Schatz, gut aufgehoben. In der Krypta brachten auch andere zwei  Kisten, vollen Goldstücke, Silberne Teile und Kostbaren Edelsteine, die bei der ankommen in Hafen, ganz schnell und provisorisch, versteckt hatten.

Die restlichen Klosterbrüder brachten sich um und als Sicherheit sprang sich in der Luft die Krypta, und somit setzte sich Teil vom das Kloster in Feuer. Vom der Kloster beleibten so nur Ruine. Er war  fast komplett beschädigt, aber die Piraten waren sicher, so wäre der perfekte versteck geblieben, für Ihre erworbene Schatz, die in kurz abholen wollten

Ihre  Sicherheit war aber ein Fehler. Sofort nach Ihrer Anschiffung, wurden von den Kanonen begrüßt. Die Spanier hatten endlich die Piraten wieder erwischt. Ihre Lage war schwer, weil sich noch nicht in offene Meer befanden, der Meer war plötzlich stark bewegt und die Strömungen, vom der Gegend typisch, gaben die Piraten, keine Chance, vom der Bucht raus zu fahren. In weniger Zeit, war die Piraten Schiff voll Locher und in mehrere Teile in Meer, zerbrach sich ins Meer. Die Wut vom Gott hatte die Piraten erreicht.

 

Die Legende erzählt so diese tragische Geschichte.

Eine Geschichte wie viele andere, dass meistens der Zeit gelöscht hat.

Dieses mal ist aber anders verlaufen………..

Über diese barbarische Aktion vom die Piraten, ist eine Erinnerung geblieben. Die Resten vom der Kloster, sind in weniger Anteil noch zu sehen, und genau daneben, wachst eine ungewöhnliche fruchtbares Obstgarten.

Da wurde ein Tag, das berühmte Schatz, wieder gefunden, und das Leben vom ein Quartu Familie, durcheinander gebracht………..

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